Von ihren Anfängen, die in die deutsche Revolution 1848 zurückreichen, bis heute verfolgt das Zentrum einen klaren Kurs: Realpolitik auf dem Boden unserer christliche Überzeugung zum Wohle aller Bürger unseres Landes. Wohlstand, Freiheit, Teilhabe am wirtschaftlichen Erfolg, Zukunft für Familien und Kinder in unserem Land, wahre Volksdemokratie, Rechtsstaatlichkeit und Sicherheit sind unsere Kernforderungen. Wir laden alle Mitbürger ein, sich bei uns für eine menschliche Gesellschaft mit Zukunft einzusetzen. Informieren Sie sich über unsere vitale Partei - bei einem Jahresbeitrag von 20 Euro bieten wir viele Möglichkeiten an, aktiv zu werden.
Hier können sie unseren Wahlwerbespot zur Bundestagswahl sehen.
Neuigkeiten
Brandstiftung an der Kirche St. Peter in Rheinhausen
Einsatz der Feuerwehr am 15.05.2012
Kirche sollte brennen
Hans Dieter Even, Landesverband NRW, 17.05.2012
Leider kein Wunschdenken der "ANTIFA Freiburg" mehr, sondern üble Realität geworden an der Kirche der Gemeinde St. Peter an der Paulstraße in 47226 DU-Rheinhausen. Am Abend, gegen 21:45 Uhr am 15.Mai 2012, wurde die Feuerwehr zu einem Brand an der Kirche gerufen. Ursache des Feuers war eindeutig vorsätzliche Brandstiftung. An der Holz-Doppeltür, am Haupteingang, hatten Straftäter einen Papierstapel angezündet. Vermutlich sollte über dieses Feuer die Kirche abgefackelt werden. An der Tür entstand erheblicher Sachschaden. Das aber erinnert sehr an das Wunschdenken der "ANTIFA Freiburg", sich an der Glut einer brennenden Kirche erwärmen zu können. Wie verhalten sich die Medien zeigen ist an der mageren Berichterstattung abzulesen. Örtliche Printmedien:
WAZ DERWESTEN Dieser Zeitung war das Ereignis gerade einmal die Überschrift und sechs Zeilen wert:
"Unbekannte stecken Kirchentür in Rheinhausen in Brand."
Mit einem Bild, das lediglich die auf dem Feuerwehr-Fahrzeugdach montierte Alarmleiste zeigt. Jedoch kein Bild von der Brandstelle."
Rheinische Post, RP.ONLINE Auch diese Zeitung hatte nur Zeit für den Aufmacher und sieben Zeilen.
"Unbekannte zündeln und setzen Tür einer Kirche in Brand"
Im folgenden Text war es dem Journalismus nicht mehr als sieben Zeilen wert über eine eventuell rassistische Tat zu berichten. Allerding zeigte die RP ein Bild vom Brandort.
Nachdenkliches: Eine Berichterstattung über TV und Radio ist mir nicht bekannt.
Welchen Medienaufwand wir gefunden hätten, bei einem solchen Ereignis an einer Moschee, ist kaum auszudenken. Vermutlich eine weltweite Berichterstattung über ein rassistisches Deutschland.
Sollte die im Grundgesetz verankerte Pressefreiheit doch genutzt werden um über solche Tatsachen frei und ungekürzt zu berichten. Oder haben wir etwa keine Pressefreiheit und kein Grundgesetz mehr? Schon eher eine Diktatur?
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 08:32 Uhr
Brand an Kirchentür und die Medienlandschaft
Herbert Karl, Landesverband BW, schrieb zum Brand an der Kirchentür von St. Peter in Duisburg Rheinhausen
Zitat:
„Brandstiftung Unbekannte steckten Kirchentür in Rheinhausen in Brand"
15.05.2012 | 16:44 Uhr
Duisburg.Unbekannte haben Montagabend vor der St. Peter Kirche in Rheinhausen gezündelt.Gegen viertel vor zehn rückte die alarmierte Feuerwehr zu der brennenden Holzkirchentür auf derPaulstraße aus und hatte das Feuer zumindest schnell gelöscht. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei hatten die Täter einen Zeitungsstapel angezündet, der im Eingangsbereich der St. Peter Kirche lag. Dadurch geriet die Holztüre in Brand und es entstand Sachschaden. Jetzt sucht die Polizei Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise unter der Telefonnummer 0203/2800,“schrieb die »WAZ „DERWESTEN“« lapidar.
Die Deutsche Zentrumspartei fordert: Veröffentlichung auch der sogenannten „geblockten“ Leser- Kommentare, denn gerade diese Art der Selbstzensur unserer Medienlandschaft lässt erhebliche Zweifel an unserer demokratischen Rechts- und Grundordnung aufkommen. .
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 07:46 Uhr